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Traumstrand auf der griechischen Insel Kefalonia
Griechenland-Urlaub

Nicht trotz, sondern wegen
der Schuldenkrise sehr interessant

Griechenland - vor allem aber die griechischen Inseln - ist ein hochinteressantes Urlaubsziel. Hier treffen sich Kultur und Bade-Urlaub und auch an Naturerlebnissen ist Griechenland reich.

Sinnbild der antiken Kultur Griechenlands: Tempel

Athen - die Hauptstadt Griechenlands - mag ein smog-belasteter Moloch sein, aber das Land selbst ist klar und sonnig. Es gibt zahlreiche Kulturschätze zu bewundern, die über ganz Griechenland verstreut sind.

Derzeit gibt es in Griechenland 18 von der Unesco anerkannte Weltkulturerbestätten, z.B. die berühmten Meteora-Klöster in Zentralgriechenland, die Altstadt von Korfu oder die Akropolis in Athen.
14 weitere Stätten in Griechenland sind als Welterbestätten nominiert.

Von ganz besonderer Bedeutung sind wohl die archäologischen Stätten von Mykene und Tiryns - die Ausgrabungen in der früher bedeutenden Stadt Mykene begannen schon im Jahre 1700!

Im Norden des Landes - an der Grenze zu Albanien - wartet ein grossartiges Naturschutzebiet auf Sie.

Die Inseln sind allesamt echte Urlaubsparadiese, seien es die sehr grosse Insel Kreta, das zauberhafte Korfu oder die Inseln vor der türkischen Küste, von denen Rhodos und Thassos nur die bekanntesten sind.

Es ist die Inselwelt Griechenlands, die die Urlauber am meisten reizt. Davon gibt es immerhin mehr als 3000 - von denen allerdings aktuell nur 117 dauerhaft bewohnt sind.
Aber auch zu unbewohnten Inseln kann man sich z.T. übersetzen lassen und wer gar sein eigenes Motor- oder Segelboot dabei hat (und damit auch wirklich umgehen kann, denn das Mittelmeer ist kein Badebecken), der kommt sowieso fast überall hin.

Beginnen wir unsere virtuelle Rundreise doch mit einigen der beliebtesten Urlaubsinseln, mit Santorin, Rhodos und Korfu!

Santorini

Santorin steht in der Gunst der deutschen Urlauber im Jahr 2017 angeblich besonders hoch: Der atemberaubende Blick auf den Ort ziert manchen Reiseprospekt. Die weissen kubischen Häuser, die sich ziemlich steil an der Hang schmiegen, dazwischen die blauen Kuppeln von Kirchen - das ist ein Eindruck, den wohl jede(r) schon mal gehabt hat bei einem Bummel durch die Reisebüros.

Santorin ist eigentlich der Name für einen Archipel, also eine ganze Gruppe von Inseln, die sich kreisförmig angeordnet aus dem Mittelmeer erheben. Der ganze Archipel ist ein Teil der Inselgruppe der Kykladen, die sich südöstlich von Athen etwa 200 Kilometer weit ins Meer erstreckt.

Wer von Urlaub auf Santorin träumt, meint eigentlich die Hauptinsel, die korrekt den Namen Thira (auch Thera) führt.

Dieser kleine Archipel ist der Rest eines grossen Vulkankegels, der in der Mitte eingebrochen und im Meer versunken ist. Das ist übrigens noch gar nicht so lange her: Die sog. Minoische Eruption fand vor etwa dreieinhalb Tausend Jahren statt, also zu einer Zeit, von der wir zahlreiche schriftliche Überlieferungen aus der antiken Welt haben.

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Tatsächlich gibt es zeitgenössische Berichte, nach denen es eine wahrhaft gewaltige Explosion gewesen sein muss, deren Auswirkungen noch Hunderte von Kilometern vom Epizentrum entfernt zu spüren gewesen sein müssen.
Auch die Atlantis-Sage wird mit dieser Katastrophe in Verbindung gebracht.

Auch die ziemlich kleine Insel Milos mit ihren vielen ausserordentlich schönen Stränden und bizarren Landschaften gehört zu den Kykladen. Überraschenderweise ist diese Mittelmeerinsel bislang touristisch noch ziemlich wenig erschlossen, obwohl sie mit vielen anderen Kykladeninseln über Fähren verbunden ist. Allerdings dauert die Anreise vom Athener Hafen Piräus etwa 7 Stunden; alternativ kann man Milos mit dem Flugzeug erreichen (nur innergriechisch ab Athen).

Bootsgaragen - sog. Syrmata -  auf der Kykladen-Insel Milos

Im Archäologischen Museum von Milos kann eine selbstverständlich eine Kopie der berühmten "Venus von Milo" (eigentlich: Aphrodite von Melos, denn Venus ist eine römische Göttin, die griechische Entsprechnung ist Aphrodite) besichtigt werden; das Original ist im Pariser "Louvre" ausgestellt.

Sehr malerisch sind die für Milos typischen "Syrmata", eine Mischung aus Haus und Schiffs- bzw. Bootsgarage. Das sind direkt an der Wasserlinie gebaute Häuser, deren Erdgeschoss im Winter als sicherer Unterstellort für Fischerboote dient.

Derartige Bauten gibt es zwar über das gesamte grosse Gebiet des Mittelmeeres verstreut, aber auf der griechischen Insel Milos sind sie besonders zahlreich und prägen mit ihren bunten Toren einige der Buchten auf der Insel.

Strand von Sarakiniko auf der Kykladen-Insel Milos

In grosser Tiefe gibt es unter der Insel eine Magmakammer, was dazu führt, dass es an zahlreichen Stellen der Insel heiße Quellen (bis etwa 80 °C) und Fumerolen gibt, die z.T. bizarre und sehenswerte Landschaften auf Milos erzeugt haben, wie den Strand von Sarakiniko, der schon ein bisschen einer Mondlandschaft ähnelt.
Auch der Paliochori Strand mit den heissen Quellen ist bemerkenswert
und der Kleftiko Strand mit den steilen Felsenklippen.

Auch Santorin, das gerne mit der Atlantissage in Verbindung gebracht wird, ist eine Reise wert und natürlich die zahlreichen kleineren Inseln, besondern die Ionischen Inseln.

Die griechische Unterwasser-Welt lädt ein zu interessanten Tauchgängen, bei denen Sie Kultur und Naturtourismus unmittelbar miteinander verbinden können, da im Wasser zahlreiche Relikte aus der Zeit zu finden sind, da die Welt sozusagen nur aus den beiden Mächten Athen und Rom bestand.
 

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